That's me!

Mein Spezialgebiet sind Hunde und deren Verhaltensweisen aus dem Tierheim, bzw. dem Auslandstierschutz.
Durch die jahrelange Mitgliedschaft und Tätigkeit in einem gemeinnützigen Verein, der sich im Bereich der tiergestützten Therapie und Vermittlung von Tierschutzhunden engagierte, erhielt ich die Möglichkeit zahlreiche vorwiegend aus dem Tierschutz stammende Hunde zu begutachten, zu trainieren und wenn nötig zu resozialisieren und zu ihnen passende Menschen zu finden. Neben der Ersteinschätzung kümmerte ich mich auch nach der Vermittlung um diese Hunde und deren neue Besitzer; sofern Fragen, Probleme, oder alltagsrelevante Schwierigkeiten auftraten.
Meine Ausbildung zum Hundetrainer absolvierte ich im
Hundekompetenz- und Ausbildungszentrum bei der renommierten Tierpsychologin und Verhaltenstrainerin Stephanie Lang v. Langen,
in Zusammenarbeit mit bekannten Verhaltensbiologen, wie z.B. Dr. Udo Ganslosser,
Rasse-Experten wie Gerd Leder
u.a. hochspezialisierten Fachfrauen- und Männern, wie z.B.
Sami El Ayachi (Körpersprachliches Jonglieren mit Hund),
Filmtiertrainerin Sandra Folgner, um nur einige zu nennen.
Durch weitere Seminare und Zusatzausbildungen z.B. zu den Themen: Aggressivität bei Hunden, Hundesport, Verhaltensanalyse, Angstverhalten u.ä. erweitere ich permanent mein Wissen und bleibe somit auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft.
Der Rudelführer.
Eine althergebrachte Beschreibung für eine Person, die Hunde führt.
Man dachte früher immer (und leider zum Teil heute noch!), ein Hund müsse sich grundsätzlich unterordnen und man müsste "der Chef im Rudel" sein, das "sagen haben", den Hund "dominieren"....usw. Dazu kamen dann so Dinge wie "der Alpha sein", Hunde runterdrücken, an der Leine rucken, der Hund darf nie vorne laufen, die regeln das unter sich, etc.p.p.
Genau deshalb habe ich den Namen "RealPackLeader" gewählt. Um nachzudenken, um sich damit auseinanderzusetzen, auch um ein Stück weit zu provozieren.
Um genau NICHT dieser altbackene Rudelführer zu sein.
Sondern der "wahre" Rudelfüher; der, der seine Hunde wirklich versteht, der ihre Bedürfnisse kennt und befriedigt, der sie lesen kann und ihnen das Gefühl gibt, Teil der Gruppe zu sein. Denn mehrere Hunde oder Hunde und ihr/e Mensch/en sind eine Gruppe und kein Rudel; das gibt's nur bei Wölfen.
Der, der mit ihnen eindeutig, klar und souverän kommuniziert, der ihre Stärken ausbaut und sie bei ihren Schwächen unterstützt.
